Kursleitende

Unsere sorgfältig ausgelesenen Kursleiterinnen und Kursleiter werden mit einem grossen Rucksack voller Wissen, Tipps und Tricks anreisen. Es ist doch immer schön etwas mehr über die Kursleitenden zu erfahren. Deshalb möchten wir etwas mehr Details über sie ausplaudern.

Am 1. November 2019 werden die Kurse aufgeschaltet.

Julie Dubreux

Julie Dubreux

Julie knits in Paris

Mehr über Julie

Julie Dubreux ist eine französische Strick-Designerin und Strick-Lehrerin. Ihre begeisterte Liebe zur Strickerei führt zu einer bunten Zusammenarbeit mit Handfärbern aus aller Welt.

Ihre Entwürfe wurden in Pom Pom Quarterly, Laine Magazine und Knit Now UK sowie in Büchern wie I Knit Paris, My Favourite Things und Homecoming veröffentlicht.

Julie ist sowohl eine unterhaltsame als auch verständnisvolle Kursleiterin. Sie unterrichtet Fähigkeiten und Kenntnisse, aber sie konzentriert sich auch darauf, Begeisterung und Selbstvertrauen zu teilen, damit Stricker ihren eigenen Weg ohne Angst gehen können. Ihre bisherige Erfahrung als Gymnasiallehrerin erlaubt es ihr, Gruppen von Strickern mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu lehren, so dass sich niemand ausgeschlossen fühlt und jeder tatsächlich etwas Neues lernen kann.

Sidsel Høivik

Sidsel Høivik

sidselhoivik.no

Mehr über Sidsel

Ich begann zu stricken, als ich 4 Jahre alt war und habe mich seitdem nie mehr gelangweilt.
Ich liebe es zu reisen und Menschen kennenzulernen und lebe seit einiger Zeit in Caracas, Kalifornien und fast 7 Jahre in Rom, wo ich 4 Jahre in der Accademia di Costume di Moda studierte.
Ich verkaufe seit der 80er neben anderen Vollzeitjobs auch Designs. Ich arbeitete 9 Jahre als Handwerksjournalistin bei einer Zeitschrift. Vor 9 Jahren habe ich angefangen, Vollzeit als Strickdesignerin zu arbeiten.
Im Jahr 2015 habe ich meinen eigenen Webshop sidselhoivik.no eröffnet, wo ich Garnkits meiner eigenen Designs verkaufe. Ich versende meine Kits weltweit.
Ich liebe alle Arten von Stricken, aber meine Spezialität ist zu Strickerei geworden, die oft von meinem norwegischen Erbe inspiriert ist. Ich gebe ihm oft eine feminine Note mit Details von Stickereien, Häkeln, Bändern, Perlen und Pailletten.
Ich finde es magisch, dass mein großes Hobby zu meinem Job geworden ist.
Es hat mich dazu gebracht, viele neue und interessante Leute kennenzulernen und mich an Orte zu schicken, die ich ohne mein Stricken wahrscheinlich nicht gesehen hätte.

Bild von: Anne Helene Gjelstad

Valentina Cosciani

Valentina Cosciani

TIBISAY

Mehr über Valentina

Valentina Cosciani (alias TIBISAY) lebt und arbeitet in Triest (Italien) mit ihrem Mann, zwei Söhnen und zwei Katzen. Sie verbringt die meiste Zeit damit, Muster zu entwerfen, ihren Blog zu schreiben und Videos für ihren YouTube-Kanal zu drehen.

Sie versucht verzweifelt, die Teile eines chaotischen Alltags zusammenzusetzen, der Stricken, Reisen in Italien, Österreich und der Schweiz umfasst, um neue Designs zu präsentieren, und für die verhungerten Männer in ihrer aktiven Familie zu kochen….. die meistens mehr scheitern als nicht!

Terri Malcolmson

Terri Malcolmson

Terri Laura

Mehr über Terri

„Ich bin Terri Malcolmson, eine Shetlanderin durch und durch, die Farbe und traditionelle Shetland-Strickerei liebt.

Obwohl ich einige wenige Muster entworfen habe, habe ich direkte Verbindungen zu vielen der Motive, die ich verwende, einige kommen aus Shetland oder wurden von meiner Grossmutter entworfen. Es ist die Farbgebung, die mir am meisten Spass macht. Meine Farbgebungen werden für mich sehr persönlich, da sie von meiner Zeit und Leidenschaft für das, was ich tue, inspiriert sind.“

Jule Kebelmann

Jule Kebelmann

Hey Mama Wolf

Mehr über Jule

Jule studierte Textil- und Oberflächendesign in Berlin. Nach dem Studium war sie einige Jahre als Stricklehrerin und freiberufliche Strickmodedesignerin für Theater, Film und Modemarken tätig. Mit dem Stricken für ihre beiden Kinder wurde die Idee eines nachhaltigen und lokalen Garns geboren. Seit ihrer eigenen Kindheit fühlt sie sich dem botanischen Bereich und den heilenden Eigenschaften von Pflanzen tief verbunden. Ein Freund hatte die Idee, mit der Pflanzenfärbung zu beginnen. Es war Liebe beim ersten Versuch. Im Jahr 2015 gründete sie ihre eigene Garnfirma Hey Mama Wolf. Heute lebt Jule in einer alten Wassermühle im Norden Deutschlands mit ihrer Familie, Hühnern, Angorakaninchen und vielen freundlichen Pflanzen.

Mimi McGarry

Mimi McGarry

YArnchix Podcast

Mehr über Mimi

Mimi McGarry ist Strickerin, Podcasterin, Künstlerin aber an erster Stelle ist sie immer für unsere Strickgemeinschaft da.  Mimi ist Gründerin und Teil des sozialen, nierdigschwelligen Stricktreffes „Liebes Wedding strickt“ und des Berlin Yarn Crawl 2019 (www.berlinyarncrawl.de).

Ihr Interesse ist es stets neues Können zu erlernen, es zu teilen und anderen zu Helfen sich selbst kreativ verwirklichen zu können.
Ursprünglich als Künstlerin ausgebildet publiziert sie das Yarnchix Zine und den Yarnchix Podcast, filmt und photographiert für ihr Leben gerne,  sie schreibt über zeitgenössischen Tanz, übersetzt Strickmuster und andere Texte und arbeitet in zwei grossen Berliner Wollgeschäften wo sie sowohl Strick-Anfänger-Kurse als auch Strickenglisch unterrichet.

Sie hilft immer gerne Kundschaft bei Strickfehlern Lösungen zu finden.

Es geht ihr bei allem darum Gemeinschaft zu stärken,
da Stricken mehr ist als nur das Verarbeiten des Garnes.

Sabrina Schumacher

Sabrina Schumacher

donnarossa

Mehr über Sabrina

Ich bin leidenschaftliche Strickerin sowie Designerin aus der Schweiz. Ich helfe dir, deine Strickfähigkeiten zu verbessern. Stricken macht nicht nur Spass. Es eignet sich auch bestens zum Erholen. Damit du im Flow bleibst, ist es hilfreich bestimmte Tricks zu kennen. Meine Freude und mein Wissen gebe ich in meinen Kursen weiter, damit auch du vom Strickfieber infiziert wirst – und bleibst.
Mona C. NicLeòid Wagner

Mona C. NicLeòid Wagner

Knitting in Spaceships

Mehr über Mona

„Ich bin in einem Haus voller Stricker aufgewachsen und habe gelernt, gleichzeitig mit Lesen und Schreiben zu stricken. In den letzten 10 Jahren habe ich mich intensiv mit dem Design, der Formgebung und der Passform von Bekleidung beschäftigt.

Ich schreibe Muster für meine eigenen Entwürfe und veröffentliche sie auf Ravelry.

Es ist meine Mission, andere Frauen zu ermutigen, selbstbewusst mit ihren individuellen Maßen und Stilpräferenzen zu arbeiten, ganz nach dem Motto: Create your own fashion!“.

Rüdiger Schlömer

Rüdiger Schlömer

Typeknitting

Mehr über Rüdiger

Rüdiger Schlömer kombiniert beim Typeknitting seine Interessen und Erfahrungen als Gestalter, Kurator und Ausstellungsvermittler. Er hat Visuelle Kommunikation und in Berlin Art in Context studiert und arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen Buchgestaltung, Ausstellungsgrafik, Experience Design und Signaletik. Rüdiger Schlömer lebt und arbeitet in Zürich.

Meret Bützberger

Meret Bützberger

Butzeria

Mehr über Meret

„Ich bin Meret und lebe mit meiner Familie in einem kleinen Dorf in der Schweiz, in der Nähe von Zürich. Auch wenn ich schon über 40 Jahre alt bin, denke ich, dass ich nicht erwachsen geworden bin, ich liebe es, dumme Sachen mit meinem Sohn und Ehemann zu machen und diese Seite meiner Persönlichkeit hat einen großen Einfluss auf meine Designs.

Ich begann wie so viele andere zu stricken, wegen meiner Oma und den älteren Damen in unserer Nachbarschaft. Später hatten wir auch Handwerk in der Schule, wir lernten Stricken, Häkeln, Nähen, Sticken. Aber nach der Schule hatte ich keine Zeit für das Basteln, auch keine Leidenschaft, andere Dinge waren der Grund, warum ich wichtiger und wirklich süchtig wurde.
Ich bin Autodidakt und von einer „schüchternen“ Sucht nach Perfektionismus getrieben, deshalb begann ich mit dem Double Face Stricken. Du bekommst ein Stück mit zwei perfekten Seiten, was könnte ich mir mehr wünschen?
Ich halte im Laufe des Jahres mehrere Workshops und habe eine Facebook-Support-Gruppe.“

Sibylle Peter

Sibylle Peter

woolworxx

Mehr über Sibylle

„Fasziniert von der Garnherstellung? Von der Wollverarbeitung? Interessiert an Färben, Spinnen, Stricken und Häkeln von Zeit zu Zeit? Möchtest du selbst etwas produzieren? Das ist genau das, was mich antreibt.

Seit meiner Jugend habe ich immer etwas gemacht, sei es gestrickt oder genäht. Während meines Aufenthaltes in Norwegen Ende der 90er Jahre packte mich definitiv wieder das Strickfieber. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz hatte ich Schwierigkeiten, das richtige Garn für die schönen warmen zweifarbigen Handschuhe zu finden. Dies führte zu einem intensiven Interesse an der Garnherstellung, bis schließlich ein Spinnrad zu mir kam und ich mein eigenes Garn herstellte. Zur gleichen Zeit experimentierte ich auch mit Pflanzenfarbstoffen. Im Jahr 2012 absolvierte ich eine 2,5 jährige Ausbildung in Garndesign bei Zürcher und Stalder.

Ich freue mich auf viele textile Abenteuer, wohin mich die Reise auch führt – nach dem neuen Motto: „share.learn.craft“.

Nadine Grolimund

Nadine Grolimund

Wollerey

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„Hallo, mein Name ist Nadine, ich bin 42 Jahre jung und in Glattfelden aufgewachsen. In der Schule mochte ich das Basteln nicht so sehr. Aber seit meiner Kindheit trage ich die Strickwaren meiner Mutter. Das Stricken und Häkeln ist die absolute Leidenschaft meiner Mutter. Ich mochte immer Wolle, während der Schulzeit habe ich für alle meine Freunde geknüpft. Meine Mutter und ich teilen das gleiche Hobby, wir gehen gerne als Besucher auf mittelalterliche Märkte, wo ich die beiden Techniken Nadelbinden und Tablettenweben kennengelernt habe. Ich übe diese Techniken seit mehr als 10 Jahren und heute sind wir auch auf einigen mittelalterlichen Märkten mit einem Stand vertreten. Die Nadelbindung hat mich total ergriffen, es ist zur Sucht geworden, neue Arten von Maschen auszuprobieren und die Textilien sind von Mützen zu Pullovern geworden. Man bedenke nur, dass es über 100 verschiedene Stichtypen gibt und ich kann ihre 15 machen. Außerdem gibt es das Problem, dass es keine Anweisungen gibt, alles kommt aus dem Gefühl heraus. Aber es ist und bleibt mein Hobby, denn meine erste Leidenschaft sind die Tiere. Als Tierpflegerin EFZ und ausgebildete Hundephysiotherapeutin habe ich mein erstes Hobby zum Beruf gemacht.“

Beatrice Frei-Hofer

Beatrice Frei-Hofer

beasallerlei.ch

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„Ich bin, Mutter, Hausfrau und gelernte Gärtnerin und wohne mit meiner Familie in Flaach im Zürcher-Weinland. Die alte Technik Filetknüpfen durfte ich vor 6 Jahren im Rahmen der Brauchtumswoche Fiesch (organisiert durch die Schweizerische Trachtenvereinigung) kennen lernen. Mit meinen Label beasallerlei.ch habe ich mich auf geknüpfte Loop-Schals aus verschiedensten Fasern spezialisiert. Unterdessen darf ich mich Knopf-Millionärin nennen und Filetknüpfen ist zu meiner grossen Leidenschaft geworden.“

Anita Haug

Anita Haug

Kreativ Treff

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Die Leidenschaft fürs Handarbeiten wurde mir wohl in die Wiege gelegt, schon im
Schulunterricht mochte ich die Stunden mit Stricken, Häkeln und Nähen am liebsten.
Natürlich habe ich dann einen kreativen Beruf erlernt und bin Damenschneiderin geworden.
Später habe ich mich Berufsbegleitend weitergebildet und arbeite jetzt als Buchhalterin.
Ich bin verheiratet und wir sind leider Kinderlos. Mein Mann und ich pflegen gemeinsam die Hobbys Katzen, und Oldtimer-Autos.
Die Ausfahrten mit dem Club sind immer sehr interessant und man lernt die ganze Schweiz auf Nebenstrassen kennen.
Vor fünf Jahren habe ich angefangen Baby-Schuhe zu häkeln und damit bin ich in zwei Szenen geraten.
Zum einen in die Koffermarkt-Szene, wo ich mit meinen gehäkelten Waren als Teilnehmerin aktiv war. Heute bin ich im OK-Team vom Koffermarkt-Winterthur.
Und zum anderen in die Handarbeits-Wolle-Szene. Vor allem Online habe ich in viele Bereiche Einblick erhalten.
Dabei habe ich das tunesisch häkeln entdeckt. Schon von Anfang an hat mich diese Technik fasziniert.
Ich bin total begeistert, ja richtig Feuer und Flamme, und je mehr ich mich
mit dem Thema befasse desto vielfältiger wird das tunesisch häkeln.
Das tunesisch häkeln wird gerne als Mischung von stricken und häkeln bezeichnet und darum auch sträkeln genannt.
Meiner Meinung nach ist es sogar noch viel mehr und kann nicht nur auf eine Mischung von stricken und häkeln reduziert werden.
Es ist eine äusserst spannende Handarbeitstechnik die jede Frau und jeder Mann erlernen kann.
Das Ziel meines Kurses ist, eine Technik zu vermitteln und die Menschen mit dem Tunesisch-häkeln-Virus zu infizieren.

Ursula Vergés

Ursula Vergés

Verweben

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Ich bin begeistert von Farben und textil en Materialien. Darum habe ich die Modulare Ausbildung bei Zürcher Stalder zu Handweberin absoviert. Als gelernte Kindergärtnerin gebe ich mein Wissen auch gerne weiter. Zahlreiche Erwachsene und Kinder konnten mit mir erste Weberfahrungen und -wissen sammeln. Viele davon weben heute selbstständig und gestalten eigene Werke. Neben dem Herstellen von Geweben finde ich im Weben auch Ruhe, schwelge in den Farben und freue mich über die kleinen und grossen Werke die dabei entstehen.

Isa Kuhnert

Isa Kuhnert

Fliegenfilz

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Hallo mein Name ist Isa Kuhnert

Vor 5 Jahren habe ich im Zuge einer Ausbildung den ersten Kontakt zum Werkstoff Filz gehabt und bin ihm seit dem rettungslos verfallen.
Ich liebe es in meine eigene Welt abzutauchen und diese in verträumten  Bildern abzubilden.
Feen und Wichtel und andere Zauberwesen sind darauf zu finden.
Ausserdem findet ihr bei mir ganz besondere Geburtstagskronen, die auch mit zauberhaften Motiven versehen sind.
Hosentaschenprinzessinen , Zwerge und Zaubernüsse sind auch eingepackt.
Kommt und lasst Euch von meiner Welt
verzaubern oder lernt in einem Kurs selber solche Wesen zu erschaffen!
Ich freue mich darauf!

Jana Bochet

Jana Bochet

Arbeit an der Masche

Mehr über Jana

Als Philosophin entdecke ich gerne die Welt mit der Hand, genauer gesagt mithilfe der Stickerei. Die Arbeit mit dem Faden ist sehr vielfältig und eröffnet neue Perspektiven auf die Welt und uns selber. Von assoziativen, abstrakten Mustern über klassisches Repertoire, das auf Wiederholungen basiert, bis hin zu modernen Techniken und Experimenten – das Sticken ist so individuell, wie die Person, die den Faden führt. In meinen Kursen möchte ich die Aufmerksamkeit der Teilnehmer*innen auf weniger beachtete Aspekte wie Rhythmus oder die Geschichte der einzelnen Techniken lenken. Das gezielte Führen des Fadens, sowie das Hervorbringen von Formen, Mustern und Farbabfolgen hat eine unmittelbare Wirkung auf uns, zumal sich der Herzrhythmus auf den Körper und die Hand ausdehnt. Auch das anfängliche Nicht-Können und Nicht-Verstehen sind für den Lernprozess sehr wertvoll, da dabei Widerstand überwunden wird und man etwas Neues über sich selber lernt. Die aus diesem Prozess hervorgehenden Muster und Figuren bringen nicht nur eine Abwechslung, sondern bereichern unser Leben auf eine ganz besondere Art und Weise